Gentechnik keinen Bienenhonig | Genmanipulation der Pflanzen Imker ohne Bienen

gendreck muss weg

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Wut Imker fighten gegen Pflanzen-Genmanipulation; dafür geht er in den Knast

Wir in Weimarschmieden sind unbedingt gegen jede Pflanzen-Genmanipulation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genmanipulation, was ist das?

Mit der Genmanipulation erreicht man das Umbauen der DNS. Es ist der Träger der Erbinformation. Es wird ein DNS-Baustein einfach von einem Organismus zu einem anderen übertragen (implementiert). Mit dieser genetischen Chirurgie kann man zum Beispiel ein Gen von einer Erbse in einen Frosch einbauen. Oder von einer Bakterie in eine Erdbeere.
Gentechnik ist eine Anwendungsweise, die - sollte sie sich durchsetzen - unsere
Umwelt fürchterlich verändern wird, die einem wirklich in Angst und Schrecken versetzten kann. Einmal ausgeführte Genmanipulationen können sich in einer Art und Weise auf den Menschen und die Umwelt auswirken, die vorher absolut nicht abschätzbar sind und nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Ähnlich gelagert wie AKW ´s in Fukushima oder sonstwo!. Die Langzeitfolgen und mögliche Wechselwirkungen mit Mensch und Umwelt sind bisher nicht erforscht und werden ständig verharmlost. Vieles bleibt schemenhaft in vernebelten Rätseln.
Es werden, trotz der Gefahren, seit mehr als einem Jahr aus gentechnisch manipulierten Pflanzen hergestellte
Lebensmittel auf den Märkten angeboten. Ein langzeitiges Ausprobieren am Menschen? Der Mensch so auch Tiere als die Versuchskanickel? Vor
allem in den USA hat Gen-Food respektive Gen-Lebensmittel einen ersten großen Siegeszug angetreten. Nun
drängen gentechnisch veränderte Lebensmittel mit geballter Wucht auch in Europa auf den Markt und
werden somit automatisch auch in Europa's Supermarktregalen zu finden
sein.

nennt man so einen genweg fortschritt? ...... zukunft adé?

Hauptziel bei Lebensmitteln ist in der Anwendung der Gentechnik die Beschleunigung industrieller (Bier-Gärung, Käse-Reifung, Backmittel) oder natürlicher (Fleisch-Mastvieh, Milchproduktion) Prozesse: durch den Einsatz von Gentechnik soll die Produktion "effizienter" also auch schneller wirksam werden. Resistenz gegen Pestizide, oder gegen Schädlinge wäre ein anderes Argument für Gentechnologie.
Kurz gedaxht: finanzielle Vorteile könnte die Gentechnik zwar kurzfristig für Industrie oder Händler bringen. Langfristig hängt der Korb für die Risiken viel zu hoch. Wenn die Gentechnik sich durchsetzt, dann ist möglicherweise für die ZUkunft eine Katastrophe. die grösser ist als die des Rinderwahnsinns, vorprogrammiert!
Gesundheitsrisiken
Wissenschaftler -und das nicht wenige mit gutem Namen- warnen vor den Risiken der Genmanipulation. Dr.George Wald, medizinischer Nobelpreisträger, sagt: ”....Bis jetzt war unsere Einstellung der Natur gegenüber: alles zu lernen was wir können, ohne jede Einschränkung. Das Umbauen der Natur gehörte aber nicht dazu. Weiter zu gehen in diese Richtung ist nicht nur töricht, es ist auch gefährlich. Es könnte neue Tier\und Pflanzen-Krankheiten hervorbringen, neue Ursachen für Krebs, neue Seuchen.....”
Neue Eiweisse, neue Gefahren
<Proteine (Eiweisse) haben einen wesentlichen Anteil an der menschlichen
Ernährung. Zahlreiche unterschiedliche Eiweisse sind bekannt, auch natürliche Proteine sind für den Menschen oft nur dann gesund, wenn die Lebensmittel richtig zubereitet werden. Ein nicht voraussagbares Gefährdungspotential entsteht nun durch neue, zumeist unbekannte Proteine, die mittels Gentechnologie in die Nahrungsmittel eingeführt werden.  Wachstumsfördernde Gene werden heute u.a. in Fische eingebaut. Diese Gene können aber von Organismen stammen, die bisher nie als Nahrungsmittel dienten. Beim Verzehr können somit unerwünschte Effekte nicht ausgeschlossen werden...

Entstehung neue Allergene

Viele Lebensmittel rufen bei empfindlichen Personen Allergien hervor.
Das Allergien tatsächlich durch Gen-umbau mit übertragen werden hat der  Fall einer Soja-Sorte gezeigt, der ein Gen der Paranuß eingesetzt worden war. Tatsächlich reagierten Paranuß-Allergiker heftig gegen die veränderten SojaBohnen. Die Firma hat die Entwicklung dieser Soja-Sorte erst daraufhin eingestellt. Eine Risikoabschätzung wurde vorher nicht gemacht.
Genmanipulierte Kartoffeln können das Immunsystem von Ratten schwächen und Wachstumsstörungen hevorrufen. Dies teilten Wissenschaftler des schottischen Rowett-Instituts in Aberdeen mit.  Die Kartoffeln wurden zwar speziell für dieses Experiment gen-technisch verändert und wären in dieser Form nicht auf den Markt gelangt. Doch erklärte Professor Arpad Puztai, der das Experiment leitete, daß genmanipulierte Nahrungsmittel "rigoroser getestet" werden sollten, bevor sie für den Menschen freigegeben werden. Puztai und sein Team fütterten fünf Ratten während 110 Tagen mit den gentechnisch veränderten Kartoffeln. Laut Puztai begannen die Tiere unter leichten Wachstumsstörungen und einer Schwächung des Immunsystems zu leiden. Quelle: Frankfurter Rundschau vom 11.08.1998
 

Ökologische Gefahren

Bienen und Marienkäfer sind schon erwiesenermaßen bedroht durchdie Gentechnik !
In Rapspflanzen wurde ein  Gen eingebaut welches Insektengift produziert. Dieses Gift stört den Geruchssin der Bienen und verkürzt ihre Lebensdauer um die Hälfte, Nachgewiesen u. an. in Kanada. (New Scientist, 16. August 1997).
Der schottische Biologe, Nick Birch, stellte fest daß das Leben der Marienkäfer sich um die Hälfte verkürzte als sie Blattläuse von Gentechnisch veränderte Kartoffeln fraßen (Nigel Hawkes, London Times 22. Okt. 1997). Auch legten ihre Weibchen weniger Eier.
Marienkäfer werden als nützliche Insekten angesehen, weil sie sich von Schadinsekten ernähren. In dem komplexen Gleichgewicht der Natur wirken sie als Schutz vor der Vernichtung von Ernten durch Fraßinsekten. Das ökologische Gleichgewicht wird auf dieser Weise zerstört.
Weitere Gefahren können passieren durch Genübertragung auf wildwachsender Pflanzen. So wie dies die Hannoverschen Allgemeinen Zeitung am 20.12.97 berichtete:
“Rapsgene auch in Wildkräutern entdeckt
Veränderte Erbinformationen von genmanipulierten Rapspflanzen haben bayerische Forscher jetzt auch in Wildkräutern und anderen Kulturpflanzen entdeckt. Dies berichteten nach Angaben von Umweltministerin Monika Griefahn  Experten aus ganz Deutschland, die diese Woche (Dezember ‘97) in Hannover tagten. In  Niedersachsen ist beobachtet worden, daß verändertes Erbmaterial in anderen  Rapspflanzen auftaucht. Dies ist auch in Begleitversuchen in Rheinland-Pfalz und  Sachsen festgestellt worden, sagten die Forscher.
  “Die Auswirkungen von Freisetzungsversuchen sind immer noch nicht klar",  kritisierte Griefahn. Das Robert-Koch-Institut in Berlin, das die Versuche  genehmigt, müsse strengere Auflagen machen, damit ein möglicher Schaden begrenzt  bleibe.”

Wieviele Genmanipulierte Produkte sind schon auf dem Markt?

Nach Angaben von Greenpeace ist jetzt (November 1997) ungefähr 15% des Amerikanischen Soja-Exports genmanipuliert. 60% der zusammengestellte Nahrungsmittel enthalten Soja-Bestandteile.
Achten Sie auf folgendes:
Soja-Bestandteile: sowie Soja-Öl, Lecitin, isoliertes Eiweiß, hydrolisiertes Eiweiß, pflanzliches Eiweiß, pflanzliche Fette, pflanzliche Öle, mono- und diglyceride (E-471, E-472), polyglycerinester. Lecitin wird auch manchmal als E-322 vermerkt.
Weiter wird genmanipulierter Mais als Viehfutter verwendet. Also: Fleisch, Milch und Milchprodukten können auch Reste von genmanipuliertem Soja und Gen-Mais enthalten.
Unverarbeitete Produkte sind im allgemeinem Gensoja-frei.
Viele andere Produkte wie Waschmittel enthalten genmanipulierte Enzyme.

Über den Verkauf von Fleisch, Milch und Eiern in Deutschland wird auch der massenhafte Anbau von Gen-Pflanzen in den USA und Argentinien finanziert", erklärt Christoph Then, Gentechnikexperte von Greenpeace. "Gegen ihren Willen müssen die Verbraucher derartige Produkte bisher kaufen, da es hierfür keine Kennzeichnungspflicht gibt. Auch hier wird der Einkaufsratgeber von Greenpeace den Verbrauchern helfen." Den Einkaufsratgeber Greenpeace "

Kennzeichnungspflicht? Ja, aber nicht halbherzig!

Die Kennzeichnung genmanipulierter Nahrungsmitel ist nicht 100%. Vor allem in obenngenannten Fertigprodukte können genmanipulierte Bestandteile enthalten sein.
Was können Sie machen?
Mit der beiliegenden Liste von Herstellern, können Sie Ihre Gesundheit schützen und der Industrie Ihre Wahl deutlich machen indem Sie keine genmanipulierten Produkte kaufen.
Bei auf der Liste nicht erwähnten Herstellern können Sie auch direkt nachfragen wie ihre Einstellung der Gentechnik gegenüber ist.
Und kopieren Sie dieser Tekst und geben Sie es Ihren Freunde und Familie weiter!
 

Mehr Information:

Gentechnik NEIN DANKE - Gendreck weg!

Siehe auch Literatu: ”Genetic Engineering, the Hazards, Vedic Engineering, the Solutions”, von Prof. John Fagan

-” Die Propaganda-Strategie der Genmultis ”, Raum und Zeit Sonderdruck 91/98 (Ehlers Verlag)

Internet:

Filmbeiträge: Gentechnik. Monokultur - Honig-Bienen sterben - Tubowiesen - Turbokühe »

Rhöner-Imkerei
Reiner Rhöner Bienenhonig
http://www.psrast.org  (Ärzte und Wissenschaftler für verantwortliche Anwendung von    Wissenschaft und Technologie)

gendreck - startseite -genmanipulation

Weg mit Gendreck
gentechnik nein danke
Gen-Pflanzen

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Verletzte Souveränität (Soberana Violada) San Pedro, Paraguay (2007)

Guarani/Span isch -mit deutschem Untertitel-

Über gewaltsames Fortschreiten von bodenversäuchenden & flächenverzehrenden Monokulturen Die Natur macht alles richtig. Nur der Mensch will nicht auf sie hören!


Sep Holzer, Österreichischer Gebirgsagronom, warnt vor genveränderten Pflanzen & vor der Monokultur und der Natur-Vergewaltigung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflanzen Genmanipulation & Chemie-Gift im Lebensmittel: Themen und die dazu passenden Video ´s:

 

 

 

 

 

 

 

 

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